VfB Stuttgart gegen 1. FC Köln So lässt Pellegrino Matarazzo spielen

Von Carlos Ubina
Trainer Pellegrino Matarazzo treibt seine Mannschaft an. Der VfB Stuttgart strebt gegen die Kölner einen Sieg an. Foto: Baumann/Julia Rahn

Am letzten Bundesliga-Spieltag der Saison erwartet der VfB Stuttgart an diesem Samstag in der ausverkauften Mercedes-Benz-Arena den 1. FC Köln – mit dieser Aufstellung.

Der VfB Stuttgart bangt vor dem Ligafinale um Hiroki Ito. Der Japaner hat Wadenprobleme und ist erst am Freitag voll in das Mannschaftstraining eingestiegen. Dennoch rechnet der Trainer Pellegrino Matarazzo mit einem Einsatz des Verteidigers an diesem Samstag (15.30 Uhr) gegen den 1. FC Köln. Sicher ist das jedoch nicht – und ein Ausfall hätte zur Folge, dass Matarazzo die Abwehr umbauen müsste.

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Verzichten muss der Trainer auf Philipp Förster, der Magen-Darm-Probleme hat. Daniel Didavi dürfte aufgrund seiner Achillessehnenbeschwerden ebenfalls keine Option für die wichtige Partie gegen die Rheinländer sein. Mit einem Sieg könnte der VfB den Verbleib in der Fußball-Bundesliga sichern, wenn Hertha BSC gleichzeitig in Dortmund verliert. Ansonsten droht die Relegation.

Um die Entscheidungsspiele gegen den Zweitligadritten möglichst zu vermieden, wollen die Stuttgarter den Kölner Angriffswirbel um Torjäger Anthony Modeste stoppen. „Er ist ein Kopfballmonster“, sagt Matarazzo. Gleichzeitig geht es aber darum, selbst nach vorne zu spielen. Mit Omar Marmoush in der Anfangself, der in der Offensive für Tempo sorgt, oder Orel Mangala, der mehr Spielkontrolle im Mittelfeld bringt?