Prinz Harry, Herzogin Meghan und Donald Trump Die Sussex’ wollen seine Unterstützung gar nicht

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Prinz Harry und Herzogin Meghan sind offenbar mitten in der Coronakrise in die USA gezogen. Foto: dpa/Dominic Lipinski

Herzogin Meghan und Präsident Trump verbindet eine innige gegenseitige Abneigung. Trump will nicht, dass die USA für die Security der Sussex’ zahlen. Dabei hatten die danach gar nicht gefragt.

London/Washington - Aus Herzogin Meghan und Donald Trump werden in diesem Leben vermutlich keine Freunde mehr. Die Herzogin von Sussex dürfte nicht vergessen haben, dass der US-Präsident sie in einem Interview mit einer britischen Zeitung „nasty“ („fies“) genannt hatte, weil sie es 2019 vermieden hatte, Trump zu treffen, als er auf Staatsbesuch in Großbritannien weilte.

Jetzt feuerte Trump einen seiner berüchtigten Tweets in Richtung Meghan und Harry ab: Am Sonntag ließ er die Sussex’ über den Kurznachrichtendienst wissen, dass die USA nicht gewillt seien, für ihre Sicherheit aufzukommen.

Er sei zwar ein „großer Freund und Bewunderer der Queen“, schrieb Trump, doch deren Enkel müsse selbst für die Security seiner Familie aufkommen: „Sie müssen zahlen!“.

Die Antwort von Prinz Harry und Herzogin Meghan kam prompt: Man wolle gar nicht, dass die Vereinigten Staaten für ihren Personenschutz zahlen, ließen die Sussex’ über ihre Sprecherin verlauten. Stattdessen gebe es privat finanzierte Sicherheitsvorkehrungen.

Offenbar sind Harry, Meghan und ihr zehn Monate alter Sohn Archie mitten in der Coronakrise von Vancouver Island in Kanada nach Los Angeles in den USA gezogen. Dort ist Meghan aufgewachsen, auch ihre Mutter lebt in Kalifornien. Eine offizielle Bestätigung des Palasts gibt es dafür nicht.