Pressestimmen zum VfB Stuttgart „Im Stadion flog fast das Dach weg“

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Wahid Faghir (vorne) ist jetzt der zweitjüngste Torschütze in der Bundesliga-Geschichte des VfB. Foto: imago images/Philippe Ruiz/Philippe Ruiz

Gegen Union Berlin hat der VfB beim 1:1 einen schmeichelhaften Lucky Punch gesetzt – das sind die Reaktionen der Presse, die besonders den nun zweitjüngsten Torschützen der Stuttgarter in den Fokus rückt.

Stuttgart - Der VfB hat mit einem Spieler in Unterzahl in letzter Sekunden durch ein Tor von Wahid Faghir einen Punkt im Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin ergattert. Dies sind die Reaktionen der Medien auf das 1:1 gegen die Eisernen aus der Hauptstadt.

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Wir haben hier die prägnantesten Schlagzeilen dieses Wochenendes zusammengetragen.

„Lucky Punch: Faghir rettet Stuttgarter Punkt gegen Union“, titelt etwa das Sportmagazin „Kicker“ – und schreibt weiter: „Völlig souverän spielte Union Berlin über 90 Minuten beim VfB Stuttgart. Doch in der Nachspielzeit ließen sich die Eisernen drei sicher geglaubte Punkte aus der Hand nehmen. In Unterzahl sicherten sich die Schwaben ein schmeichelhaftes 1:1.“

„Erst Blitz-Platzverwies, dann Wahid-Wahnsinn!“, schreibt die „Bild“-Zeitung: „Der eingewechselte Stürmer trifft in der dritten Minute der Nachspielzeit zum 1:1 gegen Union Berlin. Ausgerechnet vor Cannstatter Kurve, in der erstmals seit eineinhalb Jahren die Ultras wieder für Stimmung sorgten. Auf das Tor folgte eine Explosion der Gefühle, die Mercedes-Benz-Arena wird zum Tollhaus.“

In der Arena fliegt fast das Dach weg

Das Internetportal „Spox“ schreibt derweil: „Wahid Faghir blickte seinem krummen Schuss ins Glück ungläubig hinterher, bevor dem Stadion im Jubelsturm fast das Dach wegflog. Das Spiel schien entschieden, die Sensationsmannschaft Union Berlin machte sich beim VfB Stuttgart längst bereit für den Sprung auf Platz vier - da kam der junge Däne mit seinem ersten Bundesligator in der dritten Minute der Nachspielzeit dazwischen.“

Die „Heilbronner Stimme“ schreibt: „Mit der letzten Aktion des Spiels hatte ihm ein junger Däne die Stimmung verdorben: Wahid Faghir, der im Alter von 18 Jahren und 87 Tagen nach Nationalspieler Timo Werner nun der zweitjüngste Bundesliga-Torschütze der Schwaben ist. Dabei hatte eigentlich nichts mehr nach einem Ausgleichstreffer der Stuttgarter ausgesehen.“

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Übrigens: Auch Sie können hier die VfB-Spieler bewerten. Die Bilder zum Spiel haben wir in der Galerie für Sie zusammengestellt.