Bottwartal/Handball Zwei weitere Neuzugänge stehen fest

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Saskia Stimmler werden kommende Saison bei der SG auf Torejagd gehen. Foto: Archiv (avanti)

Bottwartal - Seit dieser Woche sind die Handballerinnen der SG Schozach-Bottwartal schon wieder im Training auf die im September beginnende BWOL-Saison, schließlich will man als Aufsteiger fit sein. „Aktuell ist Konditionstraining angesagt“, erklärt der sportliche Leiter Nico Löbich deshalb auch und fügt an: „Ab Juli ist dann dreimal die Woche Training und dazu wird es an den Wochenenden noch die ein oder andere Einheit geben, ehe Anfang September ein Trainingslager stattfinden wird.“ Mit dabei waren in dieser Woche auch zwei weitere Neuzugänge. Dass Saskia Benz und Franziska Ziegler vom TSV Bönnigheim nach der Saison ins Bottwartal gewechselt sind, war ja bereits bekannt. Neu ist jedoch, dass kommende Saison auch Saskia Stimmler und Feride Günsoy das Trikot der SG Schozach-Bottwartal tragen werden.

Saskia Stimmler kommt vom Württembergligisten TSF Schwaikheim und ist im linken und rechten Rückraum einsetzbar. „Von ihr erhoffen wir uns einfache Tore aus dem Rückraum“, sagt Löbich, der davon überzeugt ist, dass Stimmler sich schnell ins Team einfügen wird. Denn mit der ein oder anderen Teamkameradin hat Stimmler bereits zusammengespielt – zum Beispiel beim TV Großbottwar. Von dort wechselt übrigens Feride Günsoy zum SG-Team. Die Kreisläuferin spielte vergangene Saison in der Storchenstadt in der Landesliga, war in der abgelaufenen Runde aber einige Zeit verletzt. „Sie wird hinter Tanja Brunn, die ja wieder zu hundert Prozent da ist, die Nummer zwei am Kreis. Mit ihren 19 Jahren kann sie noch einiges lernen“, ist Löbich überzeugt. Am Kreis wird dafür kommende Saison Sarah Kreh fehlen. „Sarah möchte kürzer treten und wird dafür das A-Jugend-Trainerteam verstärken“, verrät Löbich. Neben Kreh hören Janina Spieth und Sophia Müller auf (wir berichteten).

Mit Saskia Benz für den rechten Rückraum, Franziska Ziegler für Linksaußen, Saskia Stimmler für den linken und rechten Rückraum sowie Feride Günsoy für den Kreis „können wir unsere Abgänge ganz gut kompensieren“, glaubt Löbich, verrät aber, dass es nach wie vor die ein oder anderen Gespräch gibt. „Wir haben noch zwei hoffnungsvolle Anfragen laufen – mit Spielerinnen für die Rechtsaußen- und die Rückraum-Position. Aber auch wenn das nichts wird haben wir eine spielfähige Mannschaft zusammen, mit der wir unserer Ansicht nach den Klassenerhalt – nach dem Aufstieg kann nur das unser Ziel sein – schaffen können“, so der sportliche Leiter.

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