VfB Stuttgart bei der SpVgg Greuther Fürth „Wir sind nicht ganz zufrieden mit unserer Leistung“

Von Philipp Maisel
Trainer Pellegrino Matarazzo und der VfB haben in Fürth einen Punkt geholt. Foto: Baumann

Nach dem 0:0 des VfB Stuttgart gegen Greuther Fürth haben sich die Beteiligten zur Partie geäußert. Wir fassen die Stimmen zum Spiel zusammen.

Stuttgart - Dem VfB Stuttgart hat es im ersten Rückrundenspiel bei der SpVgg Greuther Fürth nur zu einem torlosen Unentschieden gereicht.

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Nach der Begegnung am Samstag im Frankenland haben sich die beteiligten Akteure geäußert. Wir tragen die Stimmen zum Spiel zusammen.

VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo: „Wir sind natürlich nicht ganz zufrieden mit unserer Leistung heute. Wir haben uns viel vorgenommen für den Neustart in die Rückrunde. Das hat leider nicht geklappt. Wir konnten unsere Torchancen nicht nutzen, die wir in der zweiten Halbzeit kreiert haben. Fürth hat kompakt gespielt und eine gute Leistung gezeigt. Sasa Kalajdzic hat unserem Spiel in der Offensive gut getan. Die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass er einen Treffer macht, wenn er topfit ist.“

Fürth-Coach Stefan Leitl: „Ich bin natürlich froh, dass heute erneut die Null gestanden hat. Ich finde, dass es in der Summe ein gerechtes Unentschieden war. Wir mussten viel Aufwand betreiben. Wichtig ist für uns Stabilität, die wir heute an den Tag gelegt und uns mit einem Punkt belohnt haben.“

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VfB-Sportchef Sven Mislintat: „Wir haben defensiv eine stabile Partie gespielt. Bis auf eine Großchance, die Florian Müller gut pariert hat, haben wir gar nichts zugelassen. Wir müssen noch konkreter werden, noch mehr Möglichkeiten aus den Situationen herausspielen, die wir im letzten Drittel haben. Die drei, vier Chancen, die wir hatten, müssen eigentlich zum Tor reichen. Wir hatten uns drei Punkte vorgenommen, einer ist es geworden. Damit müssen wir leben.“

VfB-Profi Sasa Kalajdzic: „Nach 60 Minuten hat der Trainer gefragt, ob ich noch kann. Und ich wollte noch, habe alles probiert. Aber jetzt spüre ich die Beine natürlich. Ich bin fix und fertig.“

VfB-Torhüter Florian Müller: „In der letzten halben Stunde haben wir brutal Druck gemacht. Da hatten wir auch drei, vier Chancen, aber machen das Tor nicht. Wichtig war aber unterm Strich auch, dass die Null gestanden hat.“

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