Spielbetrieb in der Regionalliga Südwest VfB Stuttgart II kämpft im Dezember wieder um Punkte

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Trainer Frank Fahrenhorst spricht mit Nikolaos Zografakis (Mitte) und Marc Stein. Die zweite Mannschaft des VfB steckt bald wieder im Spielbetrieb. (Archivbild) Foto: Pressefoto Rudel/Pressefoto Rudel/Robin Rudel

Der VfB Stuttgart II kann sich bald wieder auf dem Platz in der Regionalliga messen. Die Liga nimmt den Spielbetrieb im Dezember wieder auf. Das Team von Frank Fahrenhorst ist dank des vollen Trainingspensums vorbereitet.

Karlsruhe - Die Fußball-Regionalliga Südwest nimmt vom 11. bis 13. Dezember an ihre Spiele wieder auf. Das teilte die Liga am Montagabend mit. Grundlage der Entscheidung sei, dass gemäß Corona-Verordnung ab dem 1. Dezember auch in Rheinland-Pfalz wieder Spiel- und Mannschaftsbetrieb möglich sind. In Baden-Württemberg und Hessen war den Teams der Trainings- und Wettkampfbetrieb auch im November gestattet, bei den saarländischen Vertretern der Regionalliga Südwest war er mit einer Ausnahmegenehmigung möglich.

VfB Stuttgart II trainierte in der Pause weiter

Vor den Partien sollen bei Spielern, Offiziellen und Schiedsrichtern Corona-Tests durchgeführt werden. Im neuen Jahr soll die Saison statt wie ursprünglich geplant am letzten nun bereits am zweiten Januar-Wochenende fortgesetzt werden, teilte die Liga mit. Um Spielausfälle in den Wintermonaten zu vermeiden, seien alle Vereine, die an ihrer Spielstätte über keine Rasenheizung verfügen, zur Meldung eines alternativen Kunstrasenspielfeldes verpflichtet worden.

Dank der Entscheidung kann sich der VfB Stuttgart II bald wieder auf dem Platz messen. Das Team von Trainer Frank Fahrenhorst hat vor der Zwangspause einen klaren Aufwärtstrend erkennen lassen. Mit einem 3:0-Auswärtssieg bei der TSG Hoffenheim II und 15 Punkten aus den letzten neun Spielen zeigte die junge Mannschaft, dass sie sich in der Liga akklimatisiert hat.

Team von Fahrenhorst will an starke Leistungen anknüpfen

In der Pause haben die „Kleinen Roten“ weiter gearbeitet. Man konnte mit voller Intensität trainieren, da in Baden-Württemberg normales Training für Lizenzmannschaften zugelassen war. Um die Wettkampfpraxis zu erhalten, gab es ein wöchentliches internes Testspiel mit elf gegen elf.

Trainer Fahrenhorst blickte schon vor der Entscheidung der Liga in die Zukunft, die Marschroute war bereits definiert. „Wenn weitergespielt wird, geht es für uns darum, wieder dort anzuknüpfen, wo unser Prozess Anfang November vorübergehend gestoppt wurde.“ Ab Mitte Dezember hat sein Team dazu die Chance.