Mehrere Unfälle auf der A8 und der A81 Eisglätte endet in Rutschpartien

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Die Witterung birgt Risiken für Autofahrer. Foto: Archiv (dpa)

In den Morgenstunden hat es mehrere Unfälle auf der A8 und der A81 gegeben. Die Autofahrer waren zum Teil zu schnell unterwegs oder schafften es nicht rechtzeitig abzubremsen.

Bedingt durch die Glätte ist es am Freitagmorgen auf der A8 und der A81 gleich zu mehreren Unfällen gekomme:

Ein 34-Jähriger war gegen 6.20 Uhr mit seinem Chevrolet auf der A8 zwischen Leonberg und Leonberg-West unterwegs, als er ins Schleudern geriet. Grund dafür war wohl seine zu hohe Geschwindigkeit. Er stieß daraufhin mit dem nachfolgenden BMW eines 32-Jährigen zusammen. Dabei entstand rund 30.000 Euro Schaden. Für die Dauer der Unfallaufnahme mussten zwei der drei Fahrspuren gesperrt werden.

Im Rückstau des Unfalls kam es dann gegen 8.30 Uhr auf Höhe Leonberg-West auch noch zu einem Auffahrunfall. Ein 23-Jähriger fuhr mit seinem Opel auf dem mittleren Streifen, als er aufgrund der Verkehrslage abbremsen musste. Ein hinter ihm fahrender 43-jährige konnte seinen BMW nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Opel auf. Dadurch geriet der BMW ins Schleudern und streifte noch einen Sattelzug. Während Letzterer seine Fahrt fortsetzen konnte, mussten die beiden Autos abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich auf insgesamt 45.000 Euro.

Gegen 7.30 Uhr verlor dann 55-jähriger Ford-Fahrer auf der Überleitung von der A8 auf die A81 in Richtung Heilbronn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er wurde gegen die rechten Leitplanken geschleudert. Der 55-Jährige blieb unverletzt, an seinem Auto entstand jedoch Schaden in Höhe von etwa 3000 Euro. Der Ford musste außerdem abgeschleppt werden.

Auf der A81 kam es dann um 09.50 Uhr zu einem weiteren Unfall:  Der 45-jährige Fahrer eines Sattelzuges und der 39-jährige Fahrer eines Renault-Transporters mussten zwischen Stuttgart-Feuerbach und dem Autobahndreieck Leonberg an einem Stauende auf der rechten Spur anhalten. Einem 39-Jährigen gelang dies nicht - er  fuhr mit seinem Sattelzug auf seinen Vordermann auf und schon die beiden vor ihm Stehenden aufeinander. Es entstand Schaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.

Um 10.25 Uhr geriet dann eine 28-jährige Autofahrerin mit ihrem Hyundai von der A8 Richtung München kommend an der Abfahrt zur Anschlussstelle Leonberg-Ost ins Schleudern. Auch sie war zu schnell unterwegs und kam dadurch von der Fahrbahn ab. Die Rutschpartie endete ebenfalls an den Leitplanken. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 4000 Euro.