Es hat mit GZSZ zu tun Diesen Lebenstraum hat sich Timo Baumgartl erfüllt

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Timo Baumgartl (re.) spielt seit Saisonbeginn für den 1. FC Union Berlin in der Fußball-Bundesliga. Foto: dpa/Bernd Thissen

Timo Baumgartl hat sich nach eigener Aussage kürzlich einen Lebenstraum erfüllt. Welchen? Dieses Geheimnis lüftete der Innenverteidiger des 1. FC Union Berlin nun.

Berlin - Timo Baumgartl war bisher nicht gerade für seinen Glamourfaktor bekannt. In der Fußball-Bundesliga leistet er als Innenverteidiger verlässliche Arbeit – einst beim VfB Stuttgart, bei dem er zum Profi wurde, mittlerweile beim 1. FC Union Berlin. Er setzt sich für den Tierschutz ein – und war zuletzt nur deshalb in den Schlagzeilen, weil er sich im Spiel gegen Arminia Bielefeld zum wiederholten Male eine Gehirnerschütterung zugezogen hat.

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Nach zwei Tagen im Krankenhaus meldete er sich nun per Videobotschaft: „Es hat mich ziemlich erwischt am Samstag. Aber jetzt bin ich wieder zuhause und lasse mich hier pflegen. Vielen Dank für die ganzen Genesungswünsche.“ Glamour? Bislang nicht zu erkennen. Aber die Botschaft hatte ja noch einen zweiten Teil.

Wann ausgestrahlt wird, ist noch geheim

In dem führte der 25-Jährige aus, was er zuvor schon mit viel Humor angedeutet hatte. „An mein 7-jähriges Ich: Unser Traum ist in Erfüllung gegangen“, hatte er zunächst auf seinen Social-Media-Kanälen geschrieben. Nun sagte er: „Ich wollte es mir nicht nehmen lassen, euch mitzuteilen, dass ich mir einen meiner größten Lebensträume erfüllt habe.“

Er habe, ergänzte er und lüftete damit das Geheimnis, „eine Gastrolle bei GZSZ“. Seit Jahren läuft auf RTL im Vorabendprogramm die Daily Soap „Gute Zeichen, schlechte Zeiten“, Timo Baumgartl scheint von klein auf Fan der TV-Serie zu sein. Auf einem Foto ist er nun mit zwei der Hauptdarsteller, Chryssanthi Kavazi (32) alias Laura Weber und Wolfgang Bahro (61) alias Jo Gerner zu sehen. Was noch geheim ist: In welche Rolle Baumgartl schlüpft und wann die Folge mit ihm ausgestrahlt wird.

„Seid gespannt, was passiert“, sagte er – und hatte noch eine weitere Botschaft: „Ich bin hoffentlich bald wieder zurück.“ Auf dem Fußballplatz, nicht am Set.