Einigung mit der TSG 1899 Hoffenheim Torhüter Gregor Kobel wechselt zum VfB Stuttgart

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Der VfB Stuttgart hat Gregor Kobel fest verpflichtet. Foto: Pressefoto Baumann

Nach teils zähen Verhandlungen mit der TSG 1899 Hoffenheim steht fest: Gregor Kobel wird auch weiterhin im Trikot des VfB Stuttgart spielen. Das gaben die Weiß-Roten an diesem Dienstag bekannt.

Stuttgart - Zwischenzeitlich gerieten die Verhandlungen zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und dem VfB Stuttgart gehörig ins Stocken, doch schlussendlich erzielte man doch noch eine Einigung: Torhüter Gregor Kobel wechselt mit sofortiger Wirkung zum Verein mit dem Brustring und wird somit nach einer einjährigen Leihe nun fest verpflichtet.

Am Neckar erhält Gregor Kobel einen Vierjahresvertrag. Die Ablösesumme beläuft sich auf rund vier Millionen Euro. In der abgelaufenen Zweitliga-Saison stand der 22-jährige Schweizer 31-mal zwischen den Pfosten und hatte großen Anteil an der Rückkehr des VfB in die höchste deutsche Fußball-Spielklasse. Neben den Weiß-Roten bekundeten zuletzt auch andere Clubs ihr Interesse am 1,94 Meter großen Keeper, darunter etwa Bundesliga-Konkurrent Hertha BSC.

„Wir freuen uns sehr, dass wir den Transfer abschließen konnten und mit unserer bewährten Konstellation auf der Torhüterposition in die Saisonvorbereitung starten“, äußert sich VfB-Sportdirektor Sven Mislintat im Zuge der Verpflichtung. „Gregor hat seine Qualitäten in der vergangenen Saison eindrucksvoll bewiesen und einen großen Anteil zum Wiederaufstieg geleistet. Er bringt großartige sportliche Qualitäten mit und arbeitet sehr zielstrebig und konzentriert daran, sich weiterzuentwickeln. Darüber hinaus ist er bereit, auf und neben dem Platz Verantwortung für unser junges Team und unsere Ziele zu übernehmen.“

Kobel will den Weg mit dem VfB weitergehen

„Ich habe immer betont, wie wohl ich mich beim VfB Stuttgart und innerhalb der Mannschaft fühle“, so Gregor Kobel. „Wir haben in der vergangenen Saison ein wichtiges Ziel erreicht. Jetzt stehen wir gemeinsam vor der Herausforderung, uns in der Bundesliga zu behaupten.“ Hierzu wolle er seinen Teil beitragen.