Auch am nur sieben Kilometer vom Juxkopf entfernten Skilift am Stocksberg kommen die Betreiber immer wieder ins Grübeln, was die Zukunft der Anlage angeht. Im vergangenen Winter gab es nur zwei, drei halbe Lifttage, im Vorjahr sogar nur einen halben. Viel zu wenig, um die Kosten auszugleichen. „Das war verheerend für uns. Der Lift sollte sich wenigstens selbst tragen, ansonsten müssen wir uns Gedanken machen“, sagt Betreiber Gerhard Assenheimer.  Um keine roten Zahlen zu schreiben, bedarf es zehn bis zwölf ganze Lifttage. Die hatte es zuletzt 2016/17 mit  20 Lifttagen gegeben. „Es ist aber nicht mehr so wie vor mehreren Jahren. Der Winter hat sich einfach gewandelt“, muss der Stocksberger den ausbleibenden Schneefall beobachten. Ende Oktober werde der Lift am Stocksberg dennoch wieder aufgebaut. Die Hoffnung lebt also weiterhin? „Wir haben sie nicht aufgegeben. Noch nicht.“