Analyse der Fußball-Bundesliga Was die Daten über den VfB Stuttgart aussagen

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VfB-Abwehrspieler Konstantinos Mavropanos steht in einigen Rankings weit oben. Foto: Baumann/Alexander Keppler

Nach sieben Spieltagen steht der VfB Stuttgart im unteren Mittelfeld der Bundesligatabelle. In einzelnen Ranking sieht das aber ganz anders aus. Wir haben tief in die Daten geschaut.

Stuttgart - Man kann die bisherigen Saison der Fußball-Bundesliga aus Sicht des VfB Stuttgart recht banal zusammenfassen. Der letztjährige Aufsteiger steht nach sieben Spielen auf Platz zwölf, hat acht Punkte gesammelt, zwölf Tore erzielt, 13 Gegentore bekommen. Man kann aber auch genauer hinschauen.

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Der Fußball ist schließlich längst eine Welt der Daten. Zahlreiche Werte werden erfasst, unter anderem vom Bundesliga-Dienstleister Sportec Solutions, von dem unsere Zahlen stammen – und erweitern das Bild der Tabelle um ein Vielfaches. So lassen sich auch die bisherigen Leistungen des VfB Stuttgart noch genauer betrachten.

Topwerte bei Konstantinos Mavropanos

Auffällig dabei: Einige Spieler im Team stechen – im Ligavergleich – deutlich heraus. Zum Beispiel Konstantinos Mavropanos. Das griechische Kraftpaket beeindruckt durch seine Erfolgsquote bei Zweikämpfen ebenso wie in Sachen Schnelligkeit. Wataru Endo, der Kapitän des VfB, ist derweil wie gewohnt in den Bereichen Laufleistung und geführte Zweikämpfe unter den Besten der Bundesliga zu finden.

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Selbstredend gibt es aber auch Bereiche, in denen der VfB Luft nach oben hat – ganz so, wie es auch die Tabelle aussagt. Das Gute an der aktuellen Lage: Es sind erst sieben Partien gespielt. Und schon am Samstag (18.30 Uhr) bietet sich bei Borussia Mönchengladbach die Möglichkeit, die Bilanz aufzubessern. Und die Statistik.

In unserer Bildergalerie haben wir zahlreiche interessante Daten und Fakten nach den ersten sieben Spieltagen zusammengestellt. Viel Spaß damit!