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Endlich grünes Licht Nachgefragt

Für die SG Sonnenhof Großaspach steht die Heimpremiere an. Trainer Alexander Zorniger im Gespräch.
 

Am Sonntag (14 Uhr) darf nach all dem Rasen-Hickhack endlich das erste Mal im Heilbronner Frankenstadion gespielt werden. Sind Sie froh darüber?

Ja, die Mannschaft freut sich sehr. Und für mich ist es ohnehin das erste Spiel zu Hause. Da ist es immer etwas Besonderes. Am Donnerstagabend fand eine Begehung statt und danach wurde grünes Licht für das Spiel gegen den TSV 1860 München II gegeben - auch wenn der Rasen noch nicht ganz grün ist.

Das stört aber nicht, oder?

Nein, wir sind froh, dass wir überhaupt in Heilbronn spielen können, denn dort kennt sich die Mannschaft aus. Sie weiß, wo etwas ist und wo man hingehen muss. Das erinnert doch mehr an ein Heimspiel, als wenn wir hätten ausweichen müssen. Auch wenn es ein richtiges Heimspiel erst wieder im Fautenhau geben wird.

Wie hat Plan B für diese Woche ausgesehen? Wo hätten Sie gespielt, hätte die Partie nicht wie geplant stattfinden können?

Wahrscheinlich wären wir zu den Stuttgarter Kickers gegangen.

Die Mannschaft hat trotz dem Hin und Her bislang überzeugt und zwei ihrer drei Regionalliga-Auswärtsspiele gewonnen.

Die Ergebnisse haben gezeigt, dass es für uns kein so großes Problem war wie alles gelaufen ist. Das Team hat in dieser Situation Charakter bewiesen und die Dinge nicht an sich rangelassen.

Wie lautet die Vorgabe am Sonntag?

Wir möchten drei Punkte holen und hinten kompakt stehen. Außerdem wollen wir die Ruhe bewahren, um im entscheidenden Moment da zu sein.

Der TSV 1860 München II wird es Ihnen aber nicht leicht machen.

Die Münchner haben noch kein Spiel verloren und haben technisch gute Spieler. Außerdem spielen sie mit viel Geschwindigkeit. Das wird eine schwere Aufgabe. Aber wir werden alles geben.

Sind denn alle Spieler mit an Bord?

Manuel Wengert wird nach seiner Gelb-Roten Karte aus dem vergangenen Spiel fehlen. Außerdem muss ich noch auf Michael Deiß und Anton Pelipetz verzichten. Und Papa N·Diaga Thiam hat seine Freigabe noch nicht. Das Gespräch führte Julia Spors





04.09.2010 - aktualisiert: 04.09.2010 06:13 Uhr

 






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