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Goldjupiter für Hainbuch

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Marbach Geschäftsführer Gerhard Rall hat die Auszeichnung gestern von Wirtschaftsminister Pfister erhalten. Von Frank Wittmer
 

Zwei Dinge motivieren die Menschen, so Gerhard Rall gestern bei der Feierstunde mit 70 geladenen Gästen: "Die Liebe erfreut die Menschen am meisten und zweifellos auch die Anerkennung." Von letzterem gab es bei der Verleihung des Goldjupiters reichlich. Der Wirtschafts- und Ausbildungspreis Soziale Marktwirtschaft ging an Hainbuch und die 500 Beschäftigten wegen herausragenden Leistungen in der beruflichen Bildung, so Wirtschaftsminister Ernst Pfister in seiner Laudatio. "Unternehmerische Notwendigkeiten und gesellschaftliches Engagement sind für Sie keine Widersprüche ", meinte Pfister, der sich gerne "für Wichtigeres" aus dem Landtag davongestohlen hat.

Bürgermeister Herbert Pötzsch freute sich mit dem Geehrten. "Hier in unserer Stadt, die wirklich nicht mit allzu vielen industriellen Arbeitsplätzen gesegnet ist, hat der Name Hainbuch einen guten Klang. In Ihrem Segment sind Sie Weltspitze." Der größte Arbeitgeber in Marbach vergesse bei allem wirtschaftlichen Erfolg aber nicht das soziale Engagement für junge Menschen, die als Auszubildende eine Chance bekämen, die Mitarbeiter und auch Schulen und Kirchen. Weitere Redner machten das Maß des Lobes voll. Gisela Hainbuch, Tochter des Gründers Wilhelm Hainbuch, hatte das schönste: "Mein Vater wäre stolz darauf, was aus der Firma geworden ist." ein ausführlicher Bericht folgt





29.07.2010 - aktualisiert: 29.07.2010 14:29 Uhr

 






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