Kermanschah (dpa) – Nach dem Erdbeben im Iran sind die Rettungsarbeiten in den meisten Teilen der Provinz Kermanschah nach Angaben des Innenministeriums beendet. Dennoch werde in einigen Teilen der Provinz immer noch nach Überlebenden gesucht, sagte ein Ministeriumssprecher. Bei dem schweren Erdbeben der Stärke 7,3 an der Grenzregion zum Irak kamen laut dem Sprecher mehr als 430 Menschen ums Leben. Von den fast 8000 Verletzten seien über 1000 schwerer verletzt. Gleichzeitig beginnen die Aufbauarbeiten.